|
|
Der erste Arbeitsbereich, die künstlerische und experimentelle
Erforschung des Nichts und dessen verwandte Bereiche wie die Stille, die
Leere, die Null, die Abwesenheit, das Nichtstun etc. wird durch öffentliche
Aktionen, Performances und Interventionen realisiert. Viele der Aktionen
finden im öffentlichen Raum statt und stellen sich somit nicht nur den
Fragen des interessierten Kunstrezipienten, sondern auch des im Alltag
Vorübergehenden.
Die Frage nach dem Nichts wird durch die Aktionen und Performances in
die Öffentlichkeit getragen, worauf der zweite Arbeitsbereich, das
Archiv des Nichts aufbaut. Das Archiv erforscht die gesellschaftliche,
wissenschaftliche, philosophische, kunsthistorische und aktuelle künstlerische
Sicht auf das Nichts. An dem Archiv kann sich jeder durch eigene Beiträge
oder gefundene Beiträge beteiligen. Die gesammelten Beiträge werden
dann wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. >>
|